„Früher konnte ich das noch.“

„Leichte Rückenschmerzen sind ja normal.“

„Ich bin bei so etwas immer viel zu aufgeregt.“

„Wenn ich nur dran denke, tut mir der Kopf schon weh.“

„Warum reagiere ich immer so impulsiv?“

„Ich übe und übe und werde trotzdem nicht besser!“

…schon mal gehört…?

„Früher konnte ich das noch.“

„Leichte Rückenschmerzen sind ja normal.“

„Ich bin bei so etwas immer viel zu aufgeregt.“

„Wenn ich nur dran denke, tut mir der Kopf schon weh.“

„Warum reagiere ich immer so impulsiv?“

…Schon mal gehört…?

WAS IST DIE ALEXANDER-TECHNIK?

Diese Technik befasst sich mit dem Erkennen und Verändern von Gewohnheiten, die uns im Alltag z.B. Verspannungen, Stress, Lampenfieber, Rückenschmerzen oder sogar Bandscheiben-Vorfälle bescheren.

Es geht darum, selbstverantwortlich mit sich umzugehen und neue Wahlmöglichkeiten zu bekommen. Denn jeder angespannte Muskel, jede Stressreaktion geht von unserem Gehirn aus und ist somit steuerbar, auch wenn das für uns schwer vorstellbar sein mag.

Deswegen ist Alexander-Technik keine Therapie, sondern ein Unterricht darin, sich selbst bewusst zu werden und sich so selbst helfen zu können.

Diese Schule der bewussten Steuerung von Körper und Geist ist vor allem bei Musikern oder Bühnendarstellern sehr populär, so sind Künstler wie Madonna, Hugh Jackman, John Cleese, Hilary Swank, Paul McCartney und Ben Kingsley bekannte Schüler der Alexander-Technik.

Aber auch manche große Firmen wie Google Inc. stellen ihren Mitarbeitern Alexander-Technik-Lehrer zur Seite, um Konzepte für die Herausforderungen am Arbeitsplatz zu entwickeln.

Doch nicht nur für Menschen mit Schmerzen oder ungewöhnlichen Herausforderungen ist die Alexander-Technik sinnvoll. Einfach die Neugier in Bezug auf die eigene Funktionsweise, auf psycho-physische Zusammenhänge, oder das Interesse daran, das eigene Leben noch einen kleinen Schritt leichter und freier zu machen, reichen aus, um in die Alexander-Technik hinein zu schnuppern.

Entwickelt wurde diese Arbeit von F.M. Alexander, der als Schauspieler und Rezitator zu Beginn des 20.Jahrhunderts nach wiederholter starker Heiserkeit vom keinem Arzt erfahren konnte, was beim Sprechen auf der Bühne zu diesem Problem führte. Also begann er einen jahrelangen Prozess der Selbstbeobachtung und Forschung. Er fand heraus, wie sich die Art und Weise, wie er sich selbst gebrauchte, auf sämtliche seiner Funktionsweisen auswirkte. Er erkannte, dass er selbst ganz allein entscheidenden Einfluss nehmen konnte.

Hier ein Film aus dem Alexander-Technik Institut Düsseldorf, der einen kurzen Einblick in die Arbeitsweise gibt:

Und hier ein Clip aus den USA, der sehr einfach am Beispiel der körperlichen Bewegung vermittelt, worum es geht: